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FTS als AWT-Anlage

AWT-Anlagen sind seit jeher in großen Kliniken im Einsatz.

Zunächst wurden P&F-Anlagen (power & free) eingesetzt, später dann EHB-Systeme. Bei den P&F handelte es sich um mechanische Kettensysteme, die die Container an der Decke der Versorgungsgänge transportierten. Bei den EHB-Systemen (Einschienen-Hängebahnen) handelt es sich um einzelne, elektronisch angesteuerte und elektrisch angetriebene Einzelgehänge, die jeweils einen Container entlang einer Schiene unter der Decke transportieren.

Die P&F-Technik ist sicher obsolet und wurde komplett von der EHB technologisch abgelöst. Seit der Jahrtausendwende rüsten allerdings viele Krankenhäuser weltweit ihre AWT-Anlagen auf FTS um.

Die Vorteile des FTS gegenüber der EHB sind:

  • Einfache Installation (während des Versorgungs-Betriebs)
  • Keine Deckenabhängungen
  • Mitbenutzung vorhandener Wege und Einrichtungen
  • Flexibler Einsatz, einfache Umprogrammierung
  • Ständige Zugriffsmöglichkeit auf jedes einzelne FTF


Grundsätzlich spricht für einen FTS-Einsatz in Kliniken:

  • Optimierung der Logistik-Abläufe
  • Organisierter Materialfluss
  • Zuverlässige und zeitgerechte Lieferungen
  • Automatische Verfolgung von Material
  • Reduzierung der Logistik-Kosten
  • Erhöhung der Sicherheit
  • Keine Beschädigungen von Containern, Türen, Wänden oder Einrichtungen
  • Integration in bestehende Gebäude ohne Unterbrechung der Versorgung